Raub war nur vorgetäuscht

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Neumünster (AN) – Nach intensiven kriminalpolizeilichen Ermittlungen wurde festgestellt, dass der angebliche Raub am 5. November letzten Jahres gegen 18.30 Uhrim Bereich Bahnhofstraße/Linienstraße in Neumünster, zum Nachteil einer 30-jährigen Frau nie wie behauptet stattgefunden hat.

Das angeblich geraubte Handy der Geschädigten dürfte ihr gar nicht abhandengekommen sein. Und auch an dem gesamten geschilderten Geschehensablauf bestehen erhebliche Zweifel. So konnte auch die aufwändige Erstellung eines Phantombildes nicht wirklich zur Ergreifung eines Tatverdächtigen führen. Die Suche nach angeblichen Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben sollten, blieb ebenso erfolglos. Die 30-jährige suchte darauf angesprochen nach Ausflüchten in angeblichen Missverständnissen bei der Anzeigenaufnahme und ihrer Vernehmung. Gegen sie wird nun wegen der Vortäuschung einer Straftat ermittelt.

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