„Christoph 42“: Erneut in Sehestedt

"Christoph 42" ist unmittelbar neben dem früheren Imbiss-Gelände gelandet. Foto: Henze

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Sehestedt (whe) – Bereits zum vierten Mal in zwei Wochen landete heute Vormittag der Rendsburger Rettungshubschrauber „Christoph 42“ in Sehestedt. Die Ursache für die heutige Landung in der Nähe des ehemaligen Imbiss-Geländes am Nord-Ostsee-Kanal ist zur Stunde noch nicht bekannt.

Gegen halb zehn sorgten heute Vormittag der Lärm von Rotor und Gasturbinen erneut für Aufmerksamkeit in Sehestedt. „Christoph 42“, der Rettungshubschrauber der DRF-Station Rendsburg war erneut im Anflug auf die kleine Gemeinde am Nord-Ostseekanal, und das bereits zum dritten Mal in nur zwei Wochen.

Stationiert ist der Helikopter bei der Klinik in Rendsburg. Zum Einsatz kommt ein Hubschrauber des Typs BK 117 vom europäischen Hersteller Airbus Helicopters. Der Rendsburger Rettungshubschrauber ist rund um die Uhr im Einsatz und wird von der DRF Stiftung Luftrettung gemeinnützige AG betrieben. Das fliegende Personal besteht jeweils aus einem Piloten der DRF Luftrettung, Notärzten aus Kliniken in Schleswig-Holstein und Hamburg, sowie Rettungsassistenten bzw. Notfallsanitäter der DRF.

Das medizinische Personal ist insbesondere für die Fachgebiete Anästhesie, Chirurgie, Innere Medizin und Allgemeinmedizin qualifiziert. Der Rettungsassistent ist darüber hinaus auch als HEMS-TC ausgebildet. Das bedeutet „Helicopter Emergency Medical Service Technical Crew Member“ und befähigt ihn, den Hubschrauberpiloten bei der Navigation und der Luftraumbeobachtung zu unterstützen. Alarmiert wird der Rettungshubschrauber für Notfälle und Intensivtransporte über die Integrierte Regionalleitstelle Mitte.

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