Geflügelpest: Bünsdorf, Damendorf, Groß Wittensee, Haby, Klein Wittensee und Sehestedt sind Sperrbezirk

Warnschild in Sehestedt. Foto: Henze

Rendsburg (whe) – Mit tierseuchenbehördlicher Anordnung zur Bekämpfung der Aviären Influenza (Geflügelpest) vom 21. November 2016 wurde neben den Gemeinden Fleckeby, Güby, Hummelfeld, Windeby, Brodesby, Damp, Dörphof, Thumby, Waabs, Bünsdorf, Damendorf, Goosefeld, Groß Wittensee, Haby, Klein Wittensee auch Sehestedt zum Sperrbezirk erklärt.

Ab sofort gelten bis auf weiteres in den Sperrbezirken eine Vielzahl von Schutzmaßnahmen und Bestimmungen. Diese können unter folgendem Link abgerufen werde. Für Nicht-Geflügelhalter dürfte besonders die Weisung von Bedeutung sein, die bestimmt, dass Hunde- und Katzenhalter sicherstellen müssen, dass ihre Tiere nicht im Sperrberzirk frei herumlaufen.

Zur Begründung führt Dr. Manuela Freitag von der Kreis-Veterinäraufsicht an, das freilaufende Hunde oder Katzen kranke Tiere aufscheuchen können, die dann das Virus weiterverbreiten beziehungsweise sie nehem kranke tiere in den Fang oder berühren sie anders und verbreiten so das Virus selbst weiter.

Unklar ist in der Redaktion, ob das gesamte Gemeindegebiet von Sehestedt zum Sperrberzirk erklärt worden ist, oder nur das Gemeindegebiet nördlich des Nord-Ostsee-Kanals, da im Südteil keine Warnschilder aufgestellt worden sind. Aschberg News bleibt am Thema dran.

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